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Aber hallo: „DER KILLESBERGER“ ist da!

18. Juni 2012

Mitte Januar d.J. verstarb „Der Helfferich“, jetzt kommt sein Nachfolger: „DER KILLESBERGER“, ein Blog für alle und alles am und um den Killesberg und Stuttgart Nord. Wie „Der Helfferich“ werbefrei, aber nicht meinungsfrei, optimistisch, aber nicht unkritisch, vielem und vielen gewogen, aber keinem verpflichtet. Außer dem eigenen Gewissen und den gesetzlichen Grundlagen. Wenn’s sein muss oder subjektiv (!) so scheint, auch mal ein wenig wadenbissig, aber nicht verbissen. „Der Killesberger“ liebt das Leben. Und schreibt ab jetzt regelmäßig darüber. Unter www.derkillesberger.de

Und tschüss!

28. Januar 2012

Danke Marc Schieferecke (Redakteur der STUTTGARTER ZEITUNG) für die köstliche Glosse „Hier wurden Sie gehelfft“, die am Freitag, 20.01.2012 im STZ-Lokal-Extra „Innenstadt“ auf der Seite S-Nord erschien und Ihnen hier zum Abschied dieses Blogs nicht vorenthalten werden soll. Nicht gelesen, mit der Zeitung schon Ihre alten Schuhe ausgestopft oder Kutteln verpackt? Macht nichts, Sie finden Marc Schiefereckes exzellent formulierte Zeilen über den „Helfferich“ bei Google und auf der STZ-Website Stuttgart-Nord unter folgendem Link: www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.stuttgart-nord:-glosse-zu-helfferich-hier-wurden-sie-gehelfft.bf7d8c29-41e2-4103-acaa-a2ce8dd0946a.html

Sie müssen jetzt ganz tapfer sein: dies ist der allerletzte Artikel im Blog „Der Helfferich“

13. Januar 2012

Liebe Leserinnen und Leser, Partner und Nachbarn, mit diesem allerletzten Artikel verabschiedet sich „Der Helfferich“ hier im Web. Und schließt den seit Mai 2010 existierenden Blog. Diese Internet-Version war die zeitgemäße Fortführung des 2008 erstmals erschienenen gedruckten „Helfferichs“, einer Broschüre der seinerzeit gegründeten IG Helfferichstraße, aus der – mit eigenem Logo und Claim –  die lokale Marke „Carré Helfferichstraße“ hervorging.

Fünf Unternehmer, eine Idee, zu viele Meinungen

Die Initiative zur Stärkung der Wettbewerbssituation der Gewerbetreibenden der Helfferichstraße und ihrer Peripherie gegenüber dem am Killesberg entstehenden Projekt „THINK K“ wurde 2008 durch Mattias Mußler (Mußler Beauty), Marc Weckert (Feinkost Weckert), Peter Schelling (Elektro Schelling) und Markus Vohl (Alban Bosch) sowie Christiane Zielke (CHRISTIANE ZIELKE) ins Leben gerufen. Nachdem ihre vielfältigen, professionellen Impulse und Aktionen anfangs von allen mitgetragen wurden, zeigten sich schon bald erste Risse in der „Gemeinschaft“. Enttäuscht klinkte sich nicht nur einer der Initiatoren 2010 aus dem Bündnis aus, auch ich als Kommunikationsberater und Nachbar erfuhr die negativen Einflüsse Einzelner auf das Ganze: Da beschwerte sich ein Anonymos über „Werbung, die nix bringt und viel kostet“ (alle Informationen und geschäftlichen Empfehlungen hier im Blog waren stets kostenlos!), eine namentlich bekannte Geschäftsinhaberin fühlte sich durch eine Silvester-Fiktion angegriffen, rief empört an und meinte „Sie arbeiten gegen uns!“, ein anderer Kleingeist bewertete wegen des Jobs meiner Frau für einen Investor am Killesberg meine Tätigkeit als  „kontraproduktiv“ und der Pächter eines sehr kleinen Lädchens teilte mir nach Erscheinen eines kritischen Artikels über sein Verhalten gegenüber einem Kunden mit: „Ich verkaufe Ihnen nichts mehr!“  Tja, Meinungsfreiheit ist eben dann gut, wenn sie die eigene Meinung vertritt oder sie wenigstens bestätigt. 

Hinterm Horizont geht’s weiter.  Und hier jetzt zu Ende.

Dieser Blog war bis heute eine wirksame mediale Möglichkeit, darüber hinweg zu sehen und in eigener Verantwortung für unser kleines, beliebtes „Nahversorgungszentrum“ zu agieren. Nicht ohne Erfolg: Denn auf 755 Artikel gab es 30.080  Zugriffe und 102 Kommentare, bei durchschnittlich  80 Zugriffen pro Tag. Und dazwischen gab es immer wieder die Frage: „Wann erscheint der neue ‚Helfferich’?“ Heute die klare Antwort: „Wer weiß?“ Dennoch ist der Titel geschützt, ebenso wie das Erscheinungsbild (Corporate Design). Medienauftritte mit starker Ähnlichkeit und Verwechslungsgefahr wären deshalb Kopien und somit Verstöße gegen das Urheberrecht. Allen, die hier täglich reingeschaut haben, nun ein ganz dickes DANKESCHÖN!

Ab nach Neusehland

Neue Präferenzen und neue Aufgaben veranlassen mich allerdings jetzt, hier aufzuhören, um Neues zu beginnen. Selbstverständlich werde ich dem Carré Helfferichstraße als Nachbar und Kunde weiterhin verbunden bleiben. Als Kommunikationsberater, Konzeptionist und Texter der Agentur GREUTERWERBUNG werde ich jedoch für neue Kunden und neue Projekte arbeiten, die sich mit meinen Aktivitäten als „Der Helfferich“ dann nicht mehr vereinbaren lassen. Was und wofür das im Einzelnen ist, sehen und lesen Sie immer wieder im Internet unter www.greuterwerbung.de Deshalb folge ich heute der Devise: „Wenn’s am schönsten ist, soll man aufhören!“. 

Danke, danke, danke …

Mein besonderer Dank gilt zu allererst Matthias Mußler. Und Marc Weckert und nicht zuletzt Carsten Schmid. Ganz herzlich bedanken möchte ich mich auch bei meinen Interview- und Informationspartnern Susann Boll-Simmler, Karl-Eugen Fischer, Eva Föhl, Tatjana Gessler, Guiseppe, Anja Krämer, Andrea Krueger, Dr. Gudrun Kruip, Jörg Kurz, Kinga Mathe, Andreas Nölle, Johannes Steinbach, Klaus Volkmer, Torsten von Appen und Hans-Christian Wieder. Sie alle und viele andere halfen mir, die Broschüre „Der Helfferich“ und besonders diesen Blog mit ihrem Wissen und ihren Erfahrungen, ihren Aktivitäten und ihren Erlebnissen stets so interessant wie informativ zu gestalten. Um damit seinen Zweck zu erfüllen, Ihnen zu nützen.  Hans H. Greuter

Heute ist Freitag, der 13. – fürchten Sie sich nicht!

13. Januar 2012

Manchen mag er Glück bringen, anderen schwant bei einem solchen Datum Böses. Doch im Bett bleiben ist auch keine Lösung. Denn da sterben statistisch die meisten Menschen. Dennoch sei Ihnen Vorsicht geraten: Zum Beispiel vor in zweiter Reihe parkenden Fahrzeugen zwischen Eduard-Pfeiffer-Straße und Helfferichstraße, vor Geschwindigkeits-Blitzern (wie vorgestern in der Eduard-Pfeiffer-Straße kurz vorm Kriegsbergturm), vor der unfreundlich-stummen jungen Wurst- und Fleischverkäuferin, die sich in der Rolle des bösen Wolff gefällt und ihre Chefin wohl zum Vorbild genommen hat, vor den ignorant parkenden Straßenblockierern im Zwischenstück zwischen Ludwig-Hofer-Straße und Helfferichstraße, vor dem maximal bösen Blick einer weiteren Geschäftsinhaberin und dem alle Sinne elektrisierenden und viele Plätze belegenden Fuhrpark eines anderen Unternehmens. Weitaus fröhlicher wird Freitag, der 13. im Carré Helfferichstraße wenn Sie den Damen bei Mußler-Beauty oder Marc Weckert (Feinkost Weckert), Stefanie Steinacker (Fritsch Kaffee), Maria Parese (Alimentari da Maria), Frau Tsimopolous („Die kleine Reinigung“), Markus Vohl (Alban Bosch), Bettina Dobler (Friseur Bettina Dobler) oder Michael Schmid (Schmid Versicherungen und Finanzen) begegnen. Viel Spaß. Und glauben Sie um Himmels willen nicht alles. Freitag, der 13. ist auch nur ein Tag wie viele andere. Gerade deswegen: Schönes unfallfreies Wochenende!

„schnee bedeckter mit einem fisch drunter“

12. Januar 2012

Nein, der Autor dieser Überschrift hat weder legale noch illegale Drogen zu sich genommen. Sondern lediglich die Suchwortliste der täglichen Statistik dieses Blogs gelesen. Und exakt diese sechs kryptischen Begriffe als zusammenhängende Suchworte entdeckt. Was sie zu bedeuten haben, wird wohl immer ein Rätsel bleiben. Eine mögliche Erklärung könnte das Schneechaos in diversen österreichischen Skiorten sein. Und ein darunter verschütteter Notproviant: eine Dose Hering, vielleicht in pikanter Soße. Möglicherweise hat aber auch eine Lawine die Festplatte des Suchwort-Eingebers derart beschädigt, dass nur ein solcher Scrabble-Satz noch den Weg ans Tageslicht gefunden hat. Eher das Nachtlicht suchen wohl die täglich zahlreichen Blog-Leser, die sich für „Dirndlsex“ in allen Schreibweisen interessieren. Mies van der Rohe möge verzeihen, dass er da – ebenfalls aufgrund eines gleich lautenden Suchworts – mit hineingezogen wurde. Wer auch immer diese erotische Spielart bevorzugt, hier wird er nicht schlau. Dirndl gibt es zum Beispiel von KINGA MATHE. Um Sex müssen Sie sich schon selber kümmern. Oder auch nicht. Zusammenhänge überlassen wir gerne Ihrer Fantasie.

Leonie setzt alles auf eine Karte

12. Januar 2012

Sie ist mit ihren 21 Jahren die Jüngste im Team von Friseur Bettina Dobler in der Helfferichstraße 2 (neben „Maximo“) und deshalb auch vor allem bei jüngsten und jungen Kunden zwischen Kindheit und Karrierestart besonders beliebt und gefragt: Leonie, die nach ihrer Ausbildung wieder zu Bettina Dobler zurückgekehrt ist. Mit einer Mailingaktion macht sie jetzt auf sich, ihren Job und das Angebot aufmerksam. Viel Erfolg! Um Missverständnissen vorzubeugen: Die Killesberg-Kreative des haarigen Handwerks geht auch Kundinnen und Kunden jenseits des Teenager- oder Twenalters professionell und freundlich an Kopf und Kragen. Ebenso wie ihre Kollegin Kathi und Friseurmeisterin und Inhaberin Bettina Dobler selbst.

Neues aus dem Norden: am 16. Januar im Rathaus

11. Januar 2012

Am Montag, 16. Januar 2012, findet ab 18.30 Uhr im Kleinen Sitzungssaal des Rathauses, 3.Stock, die erste öffentliche Sitzung des Bezirksbeirats Stuttgart Nord im neuen Jahr statt. Tagesordnungspunkte: 1. Bezirksbeirat – Ausscheiden von Frau Gabriele Nuber-Schöllhammer und Frau Dr. Friederike Kaiser, Bestellung der Herren Markus Beck und Christian Lohr zu ordentlichen Mitgliedern sowie Herrn Hans Billinger zum stv. Mitglied (alle 90/Grüne), 2. Scenario, Bericht zum aktuellen Sachstand, 3. Bauvorhaben, Vorstellung eines geplanten Neubaus eines Wohnheims für psychisch Erkrankte Am Kräherwald 147 durch die Evangelische Gesellschaft Stuttgart e.V. (eva) und Rudolf-Sophien-Stift, 4. Projekt 72-hours-urban-action des Kunstverein Wagenhallen e.V., 5. Mitteilungen und Verschiedenes. Wer mitreden will, sollte hingehen, zuhören und eventuell mitreden.